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Generalisierte Angststörung (GAS)

Die GAS äußert sich in chronischen, schwer kontrollierbaren Sorgen um viele Lebensbereiche – Arbeit, Gesundheit, Familie, Finanzen – selbst wenn kein offensichtlicher Grund zur Besorgnis besteht. Die Behandlung umfasst in der Regel kognitive Verhaltenstherapie und in einigen Fällen Medikamente. Selbstmanagement-Techniken wie strukturierte Sorgenzeiten und progressive Muskelentspannung sind wissenschaftlich gut belegt.

Generalisierte Angststörung (GAS)Häufige Symptome

Chronische Muskelverspannungen

Anhaltende Verkrampfungen in Schultern, Nacken, Kiefer oder Rücken, die sich in Phasen verstärkter Sorge verschlimmern können.

Schlafstörungen

Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen aufgrund rasender Gedanken, was häufig zu Erschöpfung und eingeschränkter Tagesfunktionalität führt.

Innere Unruhe

Ein ständiges Gefühl der Anspannung oder Aufgedrehtheit, das es schwer macht, stillzusitzen oder sich zu entspannen, selbst in ruhigen Momenten.

Übermäßige Sorgen

Unkontrollierbare Sorgen um mehrere Lebensbereiche, die sechs Monate oder länger andauern und in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Risiko stehen.

Konzentrationsschwierigkeiten

Probleme, sich auf Aufgaben zu konzentrieren oder Gesprächen zu folgen, weil der Geist immer wieder zu ängstlichen Gedanken zurückwandert.

Reizbarkeit

Erhöhte Frustration oder Ungeduld, oft ausgelöst durch die kognitive Belastung anhaltender Sorgen und körperlicher Anspannung.

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Häufig gestellte Fragen

Normale Sorge ist spezifisch, vorübergehend und verhältnismäßig — Sie sorgen sich wegen einer bevorstehenden Prüfung, dann löst sich die Sorge auf. Eine Generalisierte Angststörung (GAS) umfasst chronische, übermäßige Sorgen in mehreren Lebensbereichen, die mindestens sechs Monate anhalten, sich unkontrollierbar anfühlen und von körperlichen Symptomen wie Muskelverspannungen und Schlafstörungen begleitet werden. Der entscheidende Unterschied ist, dass die Sorgen bei einer GAS in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Risiko stehen und die alltägliche Funktionsfähigkeit erheblich beeinträchtigen.

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